Das Glossar für Seesegler
Die Konzepte hinter jeder Zahl auf dieser Seite — erklärt ohne Fachchinesisch.
Thermikwinde: warum Seen jeden Nachmittag aufdrehen
Der verlässliche Nachmittags-Seewind ist eine Wärmemaschine, auf die du dich verlassen kannst.
Böenfaktor: die Zahl, die Halsen-Unfälle vorhersagt
Der stete Wind sagt, wie schnell du fährst. Der Böenfaktor sagt, wie oft du schwimmen gehst.
WSV-Pegel lesen: was die Pegelonline-Zahl bedeutet
Zentimeter über dem eigenen Pegelnullpunkt — wer weiß, was sein Pegel meldet, fährt nicht schlecht los.
Wie der LakePulse-Germany-Segel-Score funktioniert
Eine 0–10-Bewertung aus Wind, Böen, Unwetter und Kälte — abgestimmt auf deine Art zu segeln.
Warum die Windrichtung auf Seen mehr zählt als auf See
Dieselbe Windstärke ist ein völlig anderer Tag — je nachdem, woher sie kommt.
DWD-Warnungen und wann du an Land bleibst
Was die Amtlichen Warnungen wirklich bedeuten — und wie du die Go/No-Go-Entscheidung für dein Boot triffst.
Kaltwasser-Sicherheit: die 1-10-1-Regel
Deutsches Wasser unter 15 °C verändert jede Kenterungsrechnung. Kenn die Regel, die dir Zeit kauft.
Fetch: warum kurze Seen flach bleiben und lange Seen wütend werden
Das eine physikalische Konzept, das erklärt, warum identische Windtage sich so unterschiedlich anfühlen.
ICON vs. GFS vs. ECMWF: welcher Vorhersage du am See vertraust
Jede App zeigt eine andere Windzahl, weil jede App ein anderes Modell nutzt. Hier ist der Spickzettel.
Solunar-Theorie: treiben Mondphasen wirklich die Bisse?
Die Astronomie hinter Solunar-Tabellen, was die Belege sagen — und wie wir sie nutzen, ohne mehr zu versprechen.